"Klare Spree" will schneller an Quellen des Eisenübels

Das Aktionsbündnis "Klare Spree" unterstützt die Forderung nach einem gemeinsamen Wasserverband für die Lausitz. Dieser könne die Probleme mit der Verockerung der Spree vor und in Spremberg länderübergreifend lösen. Auch der von der Brandenburger Landesregierung eingesetzte Koordinator für die Fragen rund um die Eisenfracht, Dr. Klaus Freytag, sprach sich während eines Treffens des Aktionsbündnisses in Burg für einen "landerübergreifenden Wasserverband" aus. "Das wäre dann der Koordinator mit einem klaren gesetzlichen Auftrag." Der Chef des Landesamtes für Bergbau, Geologie und Rohstoffe verwies darauf, dass es seitens des Landes Brandenburg mehrere Vorstöße bei den sächsischen Behörden gegeben habe, um zügiger an der Lösung der Problemme zu arbeiten. ...

(Quelle: Lausitzer Rundschau)