Angler fordern mehr Druck auf Sachsen bei brauner Spree

Die Vertreter der 29 Vereine im Kreisanglerverband Cottbus-Land haben bei ihrer Jahreshauptversammlung in Kiekebusch mehr Druck auf Sachsen gefordert, um die Spätfolgen des Bergbaus zu mindern. Darüber informiert Verbandschef Edelbert Jakubik.

Die Vertreter der 29 Vereine im Kreisanglerverband Cottbus-Land haben bei ihrer Jahreshauptversammlung in Kiekebusch mehr Druck auf Sachsen gefordert, um die Spätfolgen des Bergbaus zu mindern. Darüber informiert Verbandschef Edelbert Jakubik. Die Angler haben die verheerenden Folgen der Verockerung von Spree, Spremberger Talsperre und den Spreewaldzuflüssen dokumentiert und Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) präsentiert, der bei der Versammlung zu Gast war. Sachsen sollte das Problem so wie Brandenburg zur Chefsache machen, fordern die Angler. Welche verheerenden Folgen die Verockerung hat, ist längst sichtbar. So bietet beispielsweise das einstige natürliche Forellengewässer Koselmühlenfließ für Fische keinen Lebensraaum mehr. ...

(Quelle: Lausitzer Rundschau)