Aktuelle Meldungen


Aktionsbündnis „Klare Spree“e.V. wählt neuen Vorstand – Ockerbeauftragter Hans Georg Thiem sichert die Vorstellung des strategischen Konzeptes gegen die Verockerung der Spree zu

Das Aktionsbündnis „Klare Spree“ hat am 17.05.2017 im Gasthaus „Altes Brauhaus“ in Vetschau seine Jahresmitgliederversammlung durchgeführt. Neben der Wahl eines neuen Vorstandes war der Bericht des Koordinators der Landesregierung und Präsidenten des LBGR, Herrn Thiem ein wichtiger Teil der Versammlung.

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Aktionsbündnis „Klare Spree“ stimmt sich mit Ministerpräsident Woidke ab

Vertreter des Aktionsbündnisses „Klare Spree“ haben sich am 27.11.2015 mit Ministerpräsident Dr. Dietmar Woidke in der Potsdamer Staatskanzlei getroffen, um das weitere gemeinsame Vorgehen im Kampf gegen die Verockerung der Spree zu besprechen.

Dabei wurden unter anderem auch das Positionspapier "Bilanz des Sofortprogramms gegen die braune Spree" und der neue Flyer "Forderungen des Aktionsbündnis Klare Spree" mit dem Ministerpräsidenten besprochen.


CDU Landtagsfraktion unterstützt Aktionsbündnis „Klare Spree“

Vertreter des Aktionsbündnisses „Klare Spree“ waren auf Einladung des Umweltpolitischen Sprechers Dieter Dombrowski (CDU)  in den Potsdamer Landtag zu einem gemeinsamen Gesprächsaustausch geladen worden. An der  Gesprächs-runde nahmen auch  Roswitha Schier (CDU MdL Lübbenau) sowie Raik Nowka (CDU MdL Spremberg) und Dr. Krüger (Umweltreferent) teil. Der Vorsitzende des Aktionsbündnisses Peter Stephan zog eine Zwischenbilanz zum Kampf gegen die Verockerung und Sulfatbelastung der Spree und erläuterte die zukünftig notwendigen Arbeitsschwerpunkte.

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BILANZ DES SOFORTPROGRAMMS GEGEN DIE BRAUNE SPREE

Die kurzfristigen Maßnahmen des Sofortprogramms zur Rettung der Spree und ihrer Zuflüsse konnten die fortschreitende Verockerung nicht aufhalten

Vor zwei Jahren verabschiedete die Brandenburger Landesregierung ein Sofortprogramm gegen die katastrophale Verschmutzung der Gewässer als Folge des Braunkohleabbaus in der Lausitz. Ziel der Maßnahmen ist, die weitere Ausbreitung der gefährlichen Stoffeinträge, insbesondere bis in das UNESCO-Biosphärenreservat Spreewald, zu verhindern. Der kurzfristige Teil des Programms sollte zum Jahreswechsel 2014/15 abgeschlossen sein. Zeit für eine erste Bilanz.

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Offener Brief

Offener Brief an den Ministerpräsidenten des Landes Brandenburg

Umweltkatastrophe intensiver bekämpfen

Aufnahme in den Koalitionsvertrag

Bergbaubedingte Belastungen

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